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8 Beiträge in dieser Lexikon KategorieCalciumhärte
Die Calciumhärte beschreibt die Konzentration gelöster Calciumverbindungen
im Poolwasser. Ein ungünstiger Wert kann Kalkablagerungen oder Schäden an
mineralischen Beckenoberflächen begünstigen.
Carbonathärte
Die Carbonathärte beschreibt den Anteil der Wasserhärte, der durch gelöste
Carbonate und Hydrogencarbonate entsteht. Sie trägt wesentlich zur
Stabilisierung des pH-Werts im Poolwasser bei.
Chlor
Chlor ist das verbreitetste Desinfektionsmittel für Schwimmbäder. Im privaten Bereich wird es in Form von Tabletten, Granulat, oder als Flüssigpräparat eingesetzt.
Chloramine
Chloramine entstehen, wenn sich freies Chlor mit stickstoffhaltigen
Verunreinigungen im Poolwasser verbindet. Sie gehören zum gebundenen Chlor
und können unangenehmen Chlorgeruch sowie Augenreizungen verursachen.
Chlorstabilisator
Ein Chlorstabilisator schützt freies Chlor im Poolwasser vor dem schnellen
Abbau durch UV-Strahlung. Als Wirkstoff wird meist Cyanursäure verwendet,
deren Konzentration regelmäßig kontrolliert werden sollte.
Chlorzehrung
Chlorzehrung bezeichnet den Verbrauch von Chlor durch Mikroorganismen,
organische Verunreinigungen und äußere Einflüsse. Erst nach Deckung dieses
Chlorbedarfs bleibt freies Chlor für die laufende Desinfektion übrig.
COP
Auf die Abkkürzung COP stößt man häufig bei Wärmepumpen. COP steht für Coefficient of Performance und gibt das Verhältnis von Heizleistung zu Stromverbrauch an. Ein hoher COP bedeutet hohe Effizienz.
Cyanursäure
Cyanursäure schützt Chlor im Poolwasser vor dem schnellen Abbau durch
Sonnenlicht. Eine zu hohe Konzentration kann jedoch die Desinfektionswirkung
des Chlors deutlich verringern.